Sonntag, 26. Juni 2011

Was mich an metabolic balance so überzeugt hat....

Ich werde häufig in der Praxis gefragt, aus welchen Gründen ich von metabolic balance so überzeugt bin. Hier die Antwort: Weil es einfach ein geniales Programm ist. Die recht leicht zu verlierenden Pfunde sind für mich als Heilpraktikerin dabei nur ein nettes Sahne-Häubchen. Denn ganz besonders überzeugend finde ich die Veränderungen im gesundheitlichen Bereich. Besonders gute Rückmeldungen geben mir meine Teilnehmer im Bereich Wechseljahrs-Beschwerden, Migräne bessert sich fast immer, eine Neigung zu verstärktem Schwitzen wird gemildert und oft verringern sich rheumatische Beschwerden deutlich.

Das Programm basiert ja auf einem Ernährungsplan, der anhand einer großen Blutuntersuchung erstellt wird. Ich nehme immer nach Abschluss des Programmes eine erneute Blutuntersuchung vor. Und hier wird es für mich als Heilpraktikerin super spannend: Denn was sich immer bei allen Teilnehmern gebessert hat, sind erhöhte Triglyceride (Blutfette), erhöhte Cholesterin-Spiegel und erhöhte Blutzucker-Werte. Und das ist für mich Gold wert: Die Tatsache, dass es gelingt Blutwerte und damit auch Krankheitszustände so schnell, so zuverlässig und so lecker zu senken. Und das ohne Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel! Ich finde, das macht Menschen wirklich unabhängig. Sie werden im Internet mit Sicherheit auch manche Kritik an metabolic balance lesen, aber gegen diese auffälligen Verbesserungen von Blutwerten, die ich in der Praxis gesehen habe, sind sämtliche Kritiken machtlos. Metabolic balance ist wirklich ein grandioses Stoffwechsel-Programm! Und eben das einzige Programm das auf medizinischen Beinen steht, die sogar durch eine Studie untermauert sind.

Kontaktieren Sie mich gerne, wenn Sie Fragen zu dem Programm haben und starten Sie am besten noch heute, denn es ist wichtig jeden Tag etwas für seine Gesundheit zu tun. Wie sagte schon Pfarrer Kneipp: "Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel für die Krankheit opfern"

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen noch einen schönen Tag.

Herzliche Grüße

Susanne Unger

Dienstag, 22. September 2009

Husten bei Kindern

Nun geht es wieder los mit der Husterei. Ich habe zu diesem Thema schon einmal einen Blog geschrieben, aber nachdem mir viele Eltern rückgemeldet haben, dass ich doch mal was zum Thema Husten und Schüssler-Salze schreiben soll, möchte ich das hiermit tun:
Meine häufigste Empfehlung bei Bronchitis ist das Schüssler-Salz Nr. 4 Kalium chloratum. Gerade bei schleimigem Husten ist es gut geeignet.
Ist der Husten eher trocken und bellend, dann denken Sie an Schüssler-Salz Nr 2. Mit diesem Salz lösen sich die verkrampften Muskeln des Brustkorbes.
Bei vielen Kindern entwickelt sich aus einem kleinem Hüsterchen oft recht schnell eine spastische Bronchitis. In diesem Falle habe ich mit dem Salz Nr. 7 Magnesium phosphoricum gute Erfahrungen. Dieses Salz ist für seine entkrampfende Wirkung bekannt und sorgt meist recht zügig für eine Weitung der Bronchien und deren Entkrampfung.
Wenn das Jahr weiter fortschreitet und die Heizungen für trockene Raumluft sorgen, dann reagieren viele Zwerge darauf mit einem hartnäckigen trockenen Reizhusten. Dieser spricht dann auf das Salz Nr 8 Natrium chloratum gut an.
Wie werden diese Schüssler-Salze denn nun dosiert? Ich empfehle mehrmals täglich 3 Tabletten langsam im Mund zergehen lassen. Im Akutfall bis zu stündlich. Da die Tabletten in aller Regel aus Milchzucker bestehen, mögen Kinder diese recht gerne. Falls ihr Kind keine Laktose verträgt, gibt es auch Präparate aus Weizen- oder Kartoffelstärke.
Schüssler-Salze gibt es auch als Salben. Die Salben Nr. 2, Nr. 4 und Nr. 7 lassen sich zu einer sehr wirksamen Husten-Salbe zusammenmischen. Mehrmals täglich auf die Brust einreiben.
All diese Anregungen können können Sie natürlich auch sich selbst zugute kommen lassen, wenn ihr Zwerglein seinen Husten an Sie weitergegeben hat. Von der Dosierung ändert sich dabei in aller Regel nicht viel. Manche Erwachsenen benötigen allerdings eher drei mal fünf Tabletten.
Wenn ein Husten häufiger auftritt, macht es Sinn die Infektanfälligkeit einmal aus naturheilkundlicher Sicht zu betrachten. 
Ich wünsche Ihnen ruhige Nächte und gute Nerven
Herzliche Grüße
Susanne Unger

Mittwoch, 16. September 2009

Ganzheitliche Zahnheilkunde Amalgam

Liebe LeserInnen,
hier noch ein Nachtrag zu meinem letzten Blog zum Thema Amalgam. Von Dr. Wolfgang Burk aus Oldenburg hat mich eine Email erreicht. In dieser hat er mich auf seine Internet-Seite hingewiesen und ich möchte diese Adresse gerne an Sie weiter geben. Dort finden sich erschreckende Bilder über die Auswirkungen von Amalgam und viele andere spannende Informationen rund um ganzheitliche Zahnheilkunde. Schauen Sie doch mal rein: http://www.oldenburk.de

Abendliche Grüße

Susanne Unger


www.naturheilpraxis-lich.de
www.reichanlebenslust.de

Dienstag, 15. September 2009

Chronische Müdigkeit durch Amalgam?

Guten Abend liebe Blog-Freunde,
ich möchte diesem Post einem Stoff widmen, den wir alle kostenlos in den Mund gebracht bekommen haben, aber um dessen Entsorgung wir uns meist für viel Geld selbst kümmern müssen. Die Rede ist von Amalgam.
Dieses Thema nimmt in meinen täglichen Beratungen einen recht großen Raum ein. Aus folgendem Grund: Es gibt immer mehr Menschen, deren Körper in ein völlige Reaktionsstarre gefallen ist. Sie scheinen kaum mehr auf einen naturheilkundlichen Behandlungsreiz zu reagieren und die Schulmedizin konnte bisher für ihre Beschwerden auch keine Linderung schaffen. Dies ist dann meist ein Zeichen für einen chronischen Vergiftungszustand des Körper.
Wir alle sind täglich einer Vielzahl von toxischen Substanzen ausgesetzt. Siehe dazu auch mein Entgiftungsvideo http://www.youtube.com/watch?v=y4I-t_M3YN0
Wenn der Körper diese Substanzen nicht mehr ausscheiden kann, reagiert er in der Regel mit ganz diffusen Symptomen. Eine dieser Substanzen ist das Amalgam.
Was ist Amalgam überhaupt? Zahnamalgam ist eine Mischung, die zu ca. 50 Prozent aus flüssigem Quecksilber und desweiterem aus einem Gemisch von Kupfer, Zinn, Zink, Silber und anderen Schwermetallen wie Palladium besteht. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts wird Amalgam in der Zahnheilkunde verwendet. Dabei zeichnet es sich durch eine gute Handhabung, Langlebigkeit und preisliche Attraktivität aus. Aus diesem Grund haben wohl auch die allermeisten Menschen, die irgendwann in ihrem Leben Karies hatten, eine Amalgam-Füllung bekommen. Die Substanzen gelangen dann durch Eindringen in die Zahnsubstanz, durch Lösen der Bestandteile und Hinunterschlucken des Speichels in Darm und Blutbahn und durch Einatmen der dampfförmigen Bestandteile über die Lunge in den Körper.
Aber ist das jetzt wirklich so schlimm? Ob Amalgam bei Ihnen Probleme macht oder nicht, kann niemand vorhersagen. Aber es ist ein großes toxisches Material. Bei allen Menschen, die mit diffusen Symptomen zu mir in die Praxis kommen, denke ich unter anderem an eine Amalgambelastung.
Welche Symptome können durch Quecksilber im Mund entstehen? Quecksilber bindet sich an Eiweiße und kann so in jede Zelle gelangen. Es kann Enzyme in ihrer Wirksamkeit blockieren, sorgt für eine verstärkte Bildung von freien Radikalen und schädigt unsere Erbsubstanz. Es sorgt dafür dass bestimmte Bakterien gegen Antibiotika resistent, also unempfindlich werden und schädigt unser Immun- und Nervensystem.
Folgende Krankheiten werden unter anderem mit Amalgam in Verbindung gebracht:
Alzheimer, Multiple Sklerose, Parkinson, chronische Schmerzen, Migräne, Nervenschmerzen, Zuckungen der Gesichtsmuskulatur, Fibromyalgie, Chronisches Müdigkeitssyndrom, Nierenfunktionstörungen, chronische Infektionen mit Candida-Pilzen, Tumorbildung. Sie sehen, die Liste der Symptome ist lang. Das besondere daran ist, dass die Beschwerden oft sehr wechselhaft sind. Chamäleonartig wandern die Beschwerden von einem Ort zum anderen. Viele Menschen sind sehr verzweifelt und berichten mir, dass sie das Gefühl haben, dass kein Mensch Ihnen glaubt.
Wichtig ist es daher, bei solchen diffusen Symptomen zuallererst einmal an Amalgam als Auslöser zu denken. Sprechen Sie ihren Behandler darauf an. Wenn Sie kein Gehör finden, dann gehen Sie zu einem anderen Therapeuten. Informieren Sie sich über das Thema. Folgendes Buch kann Ihnen hierbei weiterhelfen. http://www.amazon.de/Amalgam-Risiko-Menschheit-Quecksilbervergiftungen-Amalgamentfernung/dp/3898815226/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1253042486&sr=8-1
Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es bei einer Amalgam-Belastung? Die Liste der Therapie-Möglichkeiten ist lang. Es ist wichtig, den Körper gründlich zu entgiften. Dazu gibt es verschiedene Substanzen. Ich habe in der Praxis die besten Erfahrungen mit Chlorella-Algen, Bärlauch und Koriander gemacht. In einer meist mehrmonatigen Entgiftungskur ist es auf diese Weise möglich, den Körper vom Amalgam zu befreien. Zusätzlich bietet die Naturheilkunde gute Wege der Entgiftung. Schauen Sie doch mal auf meine Seite, hier finden Sie recht viele Tipps: http://www.naturheilpraxis-lich.de/FitindenFrhling.html
Wenn Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, dann sprechen Sie mich gerne an.
Herzliche Grüße
Susanne Unger

Samstag, 12. September 2009

Stühle für einen gesunden Rücken...

Liebe Leserinnen und Leser,

ich werde oft von Menschen in der Praxis gefragt: Worauf soll ich denn sitzen? Welcher Stuhl ist denn rückenfreundlich? Gibt es einen Stuhl, der mir das Sitzen erleichtert? Aus diesem Grund möchte ich den heutigen Blog dem Thema Rücken und Sitzen widmen.

Es gibt einen Spruch, der heißt: Die beste Sitzhaltung ist immer die nächste. Und diese Aussage halte ich für ganz wichtig. Denn es ist häufig garnicht das Sitzen an sich, was uns Probleme bereitet, sondern es ist das lange Verharren in einer Haltung ohne sich zu rühren und zu bewegen.
Achten Sie daher, egal worauf Sie sitzen, darauf, sich immer wieder zu bewegen. Versuchen Sie Ihre Sitzhaltung zu verändern, sich mal nach vorn zu beugen und mal nach hinten zu lehnen.

Es gibt keinen Beruf, der wirklich rückenfreundlich ist: ob Sie nun sitzend oder stehend arbeiten oder ob Sie schwer heben müssen. Die meisten beruflichen Tätigkeiten stellen für den Rücken eine Belastung da. Aus diesem Grund haben Sie keine allzugroße Sorge, wenn Sie eine Bürotätigkeit ausüben: den meisten anderen Menschen geht es auch nicht besser. Achten Sie eher darauf, ihren Arbeitsalltag so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Stehen Sie häufiger auf und erledigen Telefonate beispielsweise im Stehen. Recken und strecken Sie sich im Laufe des Tages immer wieder einmal.
Trinken Sie viel Wasser! Ihre Bandscheiben sind wie ein Schwamm und quellen durch eine gute Flüssigkeitskonzentration im umliegenden Gewebe auf. Allein Wassertrinken kann Rückenschmerzen deutlich veringern. (Lesen Sie zu diesem Thema einmal fogendes Buch: Sie sind nicht krank, Sie sind durstig: Sehr empfehlenswert)

Aber nun zu den Stühlen. Auch da gilt: Eines schickt sich nicht für alle. Stühle sind so unterschiedlich wie Ihre Rücken. Probieren Sie aus. Sitzen Sie Probe. Ob Sitzball, Keilkissen auf der Sitzfläche oder klassischer Bürostuhl: Es gibt viele Möglichkeiten seinen Sitz-Alltag zu verbringen. Wenn ich gefragt werde, worauf ich denn sitze, dann kann ich nur sagen: ich persönlich bin ein leidenschaftlicher Stokke-Fan. Ich sitze seit meinen Studium auf einem Stokke Variable Balans. Dieser leistet mir nun in der Praxis jeden Tag wertvolle Dienste und in meinem Büro sitze ich auf einem Stokke Move-Stuhl. Das schöne an diesen Stühlen ist, dass man automatisch alle paar Minuten eine andere Sitzhaltung einnimmt. Die Stühle werden übrigens seit einiger Zeit von der Firma Varier hergestellt. Schauen Sie doch mal auf folgende Seiten:
http://www.varierfurniture.com

Aber egal, worauf Sie sitzen: Viel wichtiger als ein teures Sitzmöbel ist es, dass ihre Körperstatik stimmt und das ihre Wirbel alle richtig an Ort und Stelle sitzen. Informieren Sie sich doch auf meinen Internet-Seiten einmal genauer über die Dorn-Methode oder schauen Sie sich mein Video auf Youtube an: http://www.youtube.com/watch?v=6dfFDNCAXbw

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Euch noch ein schönes Wochenende.

Herzliche Grüße

Susanne Unger

www.naturheilpraxis-lich.de
www.reichanlebenslust.de

Mittwoch, 2. September 2009

LebensLust im Herbst

Liebe Leserinnen und Leser,


an allen Ecken und Enden ist es zu spüren, dass der Sommer sich dem Ende zuneigt: morgens beim Aufwachen ist die Luft schon recht kühl, überall finden wir kleine, kunstvoll gewebte Spinnennetze und an den Abenden beginnt es jeden Tag etwas früher dunkel zu werden. Zeit Bilanz zu ziehen: War dieser Sommer so, wie ich es mir gewünscht habe? Habe ich alles erledigt, was anstand? Was gibt es zu tun, bevor sich die Natur immer weiter auf den Herbst zu bewegt? Welche Augaben stehen in diesem Herbst an? Bei diesen Überlegungen kann es helfen, sich einmal vor Augen zu führen, was Herbst eigentlich bedeutet, welche Assoziationen kommen Ihnen in den Kopf?

Meine spontanen Gedanken sind: Sammeln und bewahren, speichern, vorbereiten, sich zurückziehen, aber auch so etwas wie Sturm, Tee, Gemütlichkeit, endlich wieder geringelte Wollsocken usw. Diese Assoziationen helfen bei der Planung des nächsten Quartals. Wie möchte ich mein Leben in diesem Herbst gestalten, welche Dinge sind mit wichtig und woran werde ich merken, dass sich meine Wünsche erfüllt haben? Wie würde ich diesen Herbst am allerliebsten verbringen, wenn eine Fee mir meine Wünsche erfüllen würde?

Nutzen Sie diese jahreszeitlichen Einschnitte um Ihrem Leben jeden Tag ein Stück mehr Richtung zu geben. Viel Spaß beim Nachdenken!!!

In der Praxis bekomme ich nun wieder die ersten Fragen gestellt, wie man sein Immunsystem für den Winter stärken kann. Meine liebste Pflanze dafür ist der Spitzwegerich. Er wächst auf jeder Wiese und die langen lanzettenartigen Blätter hat fast jeder schon einmal gesehen. Pflücken Sie einige Blätter und brühen mit dem frischen Kraut einen Tee auf. Die immunstärkende Komponente ist allerdings nur bei frischen Pflanzen vorhanden. Jeden Tag zwei Tassen helfen unserer "Körper-Polizei" auf Trab zu kommen. Lassen Sie es sich schmecken...
Viele Grüße
Susanne Unger
PS: Ich habe heute einen neuen Hörpodcast eingestellt: "Darf ich überhaupt Spaß haben" Es geht um innere Botschaften, die es boykotieren, seinen eigenen Weg zu gehen und sein Leben frei und mit Freude zu gestalten. Hören Sie doch mal rein!!!http://www.reichanlebenslust.de/LebensLustzumHren.html

Mittwoch, 26. August 2009

Oh du schöner Urlaub,

nun ist er vorbei der Sommerurlaub. Die Schule geht wieder los und auch meine Tätigkeit in der Praxis ist bereits wieder in vollem Gange. Aber sie sind da, all die wundervollen Erinnerungen an die
schöne Insel Texel mit ihren Schafen, langen Radwegen und den zauberhaften Dünen. Und mit ihnen das Wissen, das es möglich ist, auch im Alltag Urlaub zu leben. Wie das geht? Indem Sie jeden Tag daran arbeiten, dass Sie ihren Alltag immer mehr gestalten und verändern, bis dass er Ihnen "urlaubsmäßig" gut gefällt. Mir fällt dabei immer wieder sinngemäß das folgende Zitat ein: Wenn man etwas wirklich will, dann findet man Wege und wenn man etwas nicht will, dann findet man Erklärungen. In diesem Sinne, stöbert mal wieder auf meiner Homepage, da gibt es einiges Neues zum Thema Lebensplanung und-gestaltung.
Gerne würde ich euch noch einen ganz wunderbaren Film empfehlen. Das Beste kommt zum Schluss mit Jack Nicholson und Morgan Freeman. Die beiden lernen sich in einem Krankenhaus kennen, wo sie erfahren, dass sie nur noch sechs Monate zu leben haben. Was folgt ist eine gemeinsame Reise, auf der die zwei all das erleben, was sie bis zum Ende ihres Lebens noch getan haben wollen. Ganz arg berührend und ergreifend. Hier ein Link zum Trailer:

Was würden Sie noch tun, wenn Sie nur noch ein Jahr zu leben hätten?
Viel Spass beim Grübeln
Susanne Unger

Dienstag, 11. August 2009

Ein fröhliches Sommer-Hallo an alle Blog-Leser und -Leserinnen,

zwischen meinen beiden Urlauben bin ich zur Zeit wieder in der Praxis und gerade heute bin ich von zwei Menschen in den Beratungen gefragt worden, wie es denn möglich sei, endlich glücklich zu werden. Das ist eine Frage, die ich gerne hier im Blog noch einmal ansprechen möchte, denn diese Frage bekomme ich immer wieder mal gestellt. Meine erste und spontanste Antwort dazu ist meistens: Wir sind dann glücklich, wenn wir begreifen, dass das Leben im Moment stattfindet. Wie oft schweifen die Gedanken in die Zukunft: Was wird werden, wie wird es sein? Was kann alles passieren? Aber wie oft schwelgen wir mit unesrem Geist auch in der Vergangenheit: Warum habe ich mich nicht anders verhalten? Warum habe ich so vieles nicht gemacht? All diese Fragen sorgen dafür, dass wir kaum in der Lage sind, den gegenwärtigen Moment wahrzunehmen. Diesen winzigen gegenwärtigen Moment mit all seiner Feinheit, seiner Klarheit und seiner Präsenz.

Ich habe vor einigen Jahren eine schöne Geschichte dazu gefunden, die ich schon oft in meinen Seminaren erzählt habe. Diese möchte ich hier gerne noch einmal zum Besten geben.


Das Geheimnis der Zufriedenheit

Es gingen einmal einige Ratsuchende zu einem großen Meister.

"Herr", fragten sie "was tust du, um glücklich und zufrieden zu sein? Wir wären auch so gerne so glücklich und zufrieden wie du"

Der Alte antwortete mit einem milden Lächeln. "Wenn ich liege, dann liege ich, wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich."

Die Fragenden schauten sich etwas betreten an, keiner konnte mit der Antwort so recht etwas anfangen. Einer platzte heraus: "Bitte Meister, treibe keinen Spott mit uns. Was du sagst, das tun wir auch. Wir liegen, wir stehen auf, wir essen und wir gehen. Aber wir sind nicht glücklich. Wo liegt also dein Geheimnis?


Der Alte lächelte erneute milde und sagte: Wenn ich liege, dann liege ich, wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich.


Die Suchenden wurden unruhig und auf ihren Gesichtern zeichnete sich Ratlosigkeit ab. Der Meister fügte nach einer Weile hinzu: Sicher liegt auch ihr und ihr geht und ihr esst auch. Aber während ihr liegt, denkt ihr schon ans Aufstehen. Während ihr aufsteht, überlegt ihr, wohin ihr geht, und während ihr geht, fragt ihr euch, was ihr essen werdet. Eure Gedanken sind ständig woanders und nicht da, wo ihr gerade seid. In der Mitte zwischen Vergangenheit und Zukunft findet das eigentliche Leben statt. Lasst euch auf jeden kleinen Augenblick ganz und gar ein und ihr habt die Chance wirklich zufrieden und glüclich zu sein. (Quelle unbekannt)

Viel Spass beim drüber Nachdenken.

Bis zum 23. August bin ich im Urlaub, um danach wieder erfrischt und erholt für all die Menschen, die mich aufsuchen, da zu sein.


Sonnige Grüße

Susanne Unger

PS. In Kürze wird die August-Ausgabe des kostenlosen LebensLust-Tipps veröffentlicht. Einfach hier anmelden: http://www.naturheilpraxis-lich.de/GratisLebensLustTipp.html


http://www.naturheilpraxis-lich.de/

Samstag, 14. März 2009

Mit Schwung und voller Energie ins Frühjahr

Ein herzliches Hallo an alle, die den Glauben an den Frühling noch nicht aufgegeben haben.


Die Zeit rennt, es ist nun schon drei Wochen her seit meinem letzten Eintrag und die Wochen waren voll mit interessanten Fortbildungen (davon demnächst mehr..) und vielen Patienten, die mich wegen unterschiedlichsten Beschwerden aufgesucht haben. Dabei ist mir aufgefallen, dass viele Menschen unter ganz diffusen Beschwerden leiden. Ein Schmerz hier, ein Drücken da, ein aufgeblähter Bauch und brüchige Haare und Juckreiz gesellt sich zusammen mit Müdigkeit auch noch dazu: Eine Liste von Symptomen, die keinen so rechten Zusammenhang zu haben scheinen. Doch wenn man genauer hinschaut, kann man doch einen gemeinsamen Nenner erkennen. Der Körper scheint unter Vergiftungs-Erscheinungen zu leiden.

Da dieses Thema so einen breiten Raum einnimmt habe ich auf meiner Internet-Seite eine ganze Reihe Tipps zum Thema Entgiftung zusammengestellt. Hier der Link dazu:http://www.naturheilpraxis-lich.de/FitindenFrhling.html Gerade das Frühjahr ist die ideale Zeit für eine Reinungungskur. Viel Spaß dabei.

Doch nicht nur auf der körperlichen Ebene lohnt es sich von Zeit zu Zeit Ballast loszuwerden, auch unsere Seele braucht manchmal Hilfe, altes Gift loszuwerden. Loslassen ist das Zauberwort und dazu sind Bachblüten hervorragend geeignet, uns dabei zu unterstützen. Denn mit den Blüten von Dr. Edward Bach haben wir ein wundervolles Mittel, der auch Seele auf die Sprünge zu helfen, während der Körper auf neue, saubere Wege geführt wird.
  • Crap Apple: Dies ist die ideale Reinugungsblüte und sollte bei keiner Entgiftungs-Mischung fehlen. Bei allen Symptomen, die anzeigen, dass der Körper etwas auscheiden möchte.


  • Gorse: Hier hat sich Hoffnungslosigkeit breit gemacht, die Umstände sind schwierig und man weiß keinen Ausweg. Unterstützt bei chronischen Krankheiten oder immer wiederkehrenden Symptomen.


  • Olive: Man fühlt sich völlig erschöpft, ist extrem müde und längerwährende Krankheiten zehren an der Substanz. Man hat lange nicht erkannt, dass man eine Pause braucht und ist nun total zusammengebrochen.


  • Honeysuckle: Die Gedanken kreisen ständig um Vergangenes, man kann sich von vielen Dingen nicht trennen, der Körper und der Geist speichern Dinge, die eigentlich nciht mehr nötig sind.

  • Holly: Neid, Eifersucht und Missgunst haben sich breit gemacht und vergiften innerlich. Man gönnt anderen nichts, kann nicht verzeihen und ist oft scheinbat grundlos wütend.


  • Elm: Mutlosigkeit und das Gefühl von Unzulänglichkeit haben sich breit gemacht, weil die Anforderungen und die Verantwortung, viel zu groß erscheinen. Man fühlt sich müde und schwach und köperliche Symptome die durch Überanstrenung entstehen, treten auf.

  • Walnut: Bei Verunsicherung in Neubeginn-Phasen. Die Blüte hilft uns offen zu werden für Neues und gestärkt für Veränderungen zu sein. Gibt oft den Kick sich auf neue Umstände gut einlassen zu können.

    Von diesen Blüten könnt Ihr Euch in der Apotheke eine Mischung herstellen lassen und davon beispielweise 3 mal drei Tropfen einnehmen.

    Ich wünsche Euch viel Spass bei Eurer persönlichen Entgiftungskur und bin mir ganz sicher, dass mit diesen Maßnahmen Schwung und Energie zeitgleich mit dem Frühjahr bei Euch Einzug halten werden.

Frühlingshafte Grüße aus Lich

Susanne Unger

http://www.naturheilpraxis-lich.de/

Sonntag, 15. Februar 2009

Lachen ist gesund....

"Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag", sagte einst der Schauspieler und Komiker Charlie Chaplin. Und recht hatte er..., schließlich ist einmal richtig Lachen genauso gesund wie 20 min Joggen. Kinder scheinen es zu wissen, so lachen sie doch ungleich viel mehr als Erwachsene.



Was ist es denn eigentlich dieses Lachen und warum tun wir es? Lachen ist zunächst einmal ein angeborenes Ausdruckverhalten, wir müssen es nicht lernen, denn wir können es einfach. Es tritt sowohl als Reaktion auf eine erheiternde Situation auf, als soziale Geste, aber auch beispielsweide als Entlastungsreaktion nach überwundenen Gefahren. Es gibt sogar einen Wissenschaftszweig, der sich mit dem Lachen beschäftigt, die Gelotologie, abgeleitet von griech. gelos das Lachen.
Mittlerweile weiß man, dass Lachen unserem Körper so richtig gut tut. Es gibt kein besseres Mittel zum Stress-Abbau als einmal herzhaft zu wiehern, loszuprusten oder oder zu gackern.

Aber was passiert in unserem Körper, wenn wir uns krumm und schief lachen? Es liest sich wie der Werbezettel für eine gigantisch wirksame Medizin:
  • 17 Muskeln im Gesicht und 80 im ganzen Körper sind nötig um sich vor Lachen zu schütteln.
  • Unser Immunsystem wird angeregt: Die Zahl der Killer- und T-Zellen erhöht sich deutlich
  • Die Konzentration der Stresshormone Adrenalin und Kortisol im Blut nimmt messbar ab.
  • Die Ausschüttung von sogennanten Glückstoffen, den Endorphinen wird angeregt.
  • Gesichts- und Bauchmuskeln werden gekräftigt.
  • Die Spannung in den untereren Muskelgruppen lässt nach, die Blasenmuskulatur erschlafft sogar (wir machen uns vor Lachen in die Hose....)
  • Das Herz-Kreilaufsystem wird angeregt, die Herzinfarktgefahr wird durch häufiges Lachen sogar halbiert.
  • Unser Schmerzempfinden sinkt deutlich herab.

Wenn das kein Grund ist, sich regelmässig vor lachen auszuschütten... Doch was tun, wenn die Menschen um einen herum nur sauertöpfische Schwerenöter sind?Lach-Yoga heißt die Antwort. Was mittlerweile in sogenannten Lach-Clubs in Gruppen geübt wird, lässt sich auch im Alleingang üben. Ich habe euch als Energie-Anregung für die nächste Woche hier einige Lach-Übungen zusammengestellt:


Anschwellendes Lachen: Man startet mit einem leisen Gekichere und lässt dies nach und nach lauter weden bis es zu einem schallenden lachen anschwillt.

Handy-Lachen: Gehe umher und halte ein Handy an dein Ohr und tue so, als ob du ein lustiges Gespräch führst und lache lauthals in den Hörer hinein.

Ohren zu: Halte dir die Ohren zu und lege los. Freue dich, dass Du laut lachen kannst...

Chili-Lachen: Stell Dir vor, Du hast gerade eine entsetzlich scharfe Pepperoni gegessen. Zeige deinem Spiegelbild (oder deinen Kindern oder sonst wem) pantomisch, wie es Dir geht. Lache herzhaft darüber....


Ich wünsche euch allen eine komische, amüsante, witzige und vor allem gelächter-reiche Woche.

Lustige Grüße


Susanne Unger

http://www.naturheilpraxis-lich.de/